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KBS Newsletter September 2026

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Liebe Leserinnen und Leser,

mitten in der Umsetzung der aktuellen Förderperiode werden die Planungen der kommenden Förderperiode ab 2028 konkreter.

In den laufenden Verhandlungen zum EU-Haushalt zeichnen sich die erwarteten Strukturreformen für die EU-Fonds immer detaillierter ab. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen des regionalen Kapitels für Brandenburg und des sektoralen Kapitels für die Agrarpolitik im nationalen und regionalen Partnerschaftsplan für Deutschland (DNRPP) an. Das Land Brandenburg lädt am 12. November nach Potsdam ein, um den aktuellen Arbeitsstand vorzustellen und die Diskussion um die Förderbedarfe in Brandenburg zu vertiefen.

Zur Beteiligung an der Diskussion über die Zukunft der EU-Förderung in Brandenburg können weiterhin Hinweise und Positionen unter der Adresse zukunft-eu-fonds@mweke.brandenburg.de. in den Prozess eingebracht werden.

Viel Spaß beim Lesen!
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Änderung der Bäder-Richtlinie in Kraft: Frei- und Kombibäder nun auch förderfähig

Mit der am 10.07.2026 in Kraft getretenen Änderung zur Förderrichtlinie können ab sofort auch Zuwendungen für die energetische Sanierung von Freibädern sowie Kombibädern (Hallenbäder mit einem Freibadanteil) beantragt werden.

Zu detaillierten Informationen zur Förderung

 


Gründungspreis Brandenburg 2026 – Zwei EFRE-Projekte prämiert

Bei der diesjährigen Verleihung des Gründungspreis Brandenburg wurden junge Unternehmen in den vier Kategorien „Unternehmensnachfolge“, „Existenzgründerin“, „Gründung mit Migrationsgeschichte“ und „Publikumspreis“ ausgezeichnet.

Unter den prämierten Unternehmen sind auch zwei EFRE-geförderte Projekte vertreten. Die Fläming Küchen e.K. von Clarissa Grasnick hat die Jury als Existenzgründerin des Jahres überzeugt. Ghazaleh Madanis Unternehmen CanChip GmbH gewann in der Kategorie „Gründung mit Migrationsgeschichte“.

Zu weitere Informationen zum Gründungspreis und zu den ausgezeichneten Unternehmen


Sechs Radtouren quer durch Brandenburg entlang geförderter Projekte

Mit dem Fahrrad Brandenburg neu entdecken: Die Radkarte von EFRE/JTF Brandenburg stellt sechs abwechslungsreiche Touren vor, die Bewegung, Natur und europäische Förderung miteinander verbinden. Entlang der Strecken können Sie Projekte entdecken, die mit Unterstützung der EU realisiert wurden – von innovativen Standorten bis hin zu nachhaltiger Infrastruktur. So wird sichtbar, wie EFRE- und JTF-Mittel den Klimaschutz und eine nachhaltige Entwicklung vor Ort stärken. Ziel ist es, wirtschaftliche und soziale Unterschiede zu verringern und Regionen beim Wandel – etwa hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft – aktiv zu unterstützen.

Gleichzeitig führen die Routen entlang touristischer Highlights, Naherholungsgebieten und kultureller Sehenswürdigkeiten. Die Radtouren laden dazu ein, bekannte und neue Orte aus einer anderen Perspektive zu erleben. Sie zeigen: Europa wirkt – direkt vor der Haustür und ganz konkret im Alltag.

Zu allen Radtouren

Vorträge zur Informationsveranstaltung zur Förderperiode ab 2028 am 30.06.2026 online

Die Vorträge der Informationsveranstaltung der EU-Agrar- und -Köhasionsfonds in Brandenburg zur nächsten Förderperiode 2028-2034 am 30.06.2026 in der Heimvolkshochschule am Seddiner See sind jetzt online abrufbar. Zum Download stehen neben den Vorträgen der Verwaltungsbehörden ELER, EFRE/JTF und ESF+ auch die Umfrageergebnisse der Mentimeterabfragen aus dem Publikum.

Zur Dokumentation der Veranstaltung auf der Website der VB ELER


Projektauswahlverfahren: Naturkatastrophen nun keine Voraussetzung mehr für nachträgliche Budgetaufstockung

Mit der Neufassung von Ziffer IV.2. S. 2 des PAK-Erlasses ist es nun möglich, in begründeten Ausnahmefällen das bereits veröffentlichte Budget nachträglich aufzustocken, ohne dass hier „eine Katastrophensituation (z.B. in Form von widrigen Witterungsverhältnissen) vorliegt“. Durch die Streichung dieses letzten Halbsatzes wurde die Möglichkeit geschaffen, dringend erforderliche Vorhaben zeitnah umzusetzen, anstatt deren Bewilligung auf die nächste Auswahlrunde zu verschieben. Ferner können in bestimmten Situationen der Verfall noch vorhandener Fördermittel und dauerhafte Antragsschließungen verhindert werden.

Zur aktuellen Fassung des PAK-Erlasses vom 16.06.2026


Zweiter Workshop des BMLEH zum GAP-Sektorkapitel ab 2028 am 18.09.2026

Nachdem das BMLEH im Juni mit den Wirtschafts-,und Sozial-, und Umweltpartnern bereits einen Auftaktworkshop zu den Herausforderungen und Bedarfen im künftigen GAP-Kapitel für die Förderperiode ab 2028 veranstaltet hat, findet nun am 18. September 2026 von 09:00 bis 13:00 Uhr ein thematisch ausgerichteter Online-Workshop statt. Gemeinsam mit den Partnern soll hier der aktuelle Arbeitstand zur degressiven flächenbezogenen Einkommensstützung diskutiert werden.


Tagung des Rates für Landwirtschaft und Fischerei: Anteil weiblicher Betriebsleitungen in Deutschland im EU-Vergleich – mit nur 11 Prozent auf einem der hinteren Plätze

Auf der letzten Tagung des Rates für Landwirtschaft und Fischerei am 13. Juli 2026 stand auch das Thema „Frauen in der Landwirtschaft“ auf der Tagesordnung. Nach Angaben des Staatssekretärs des BMLEH liegt Deutschland mit nur 11 % Anteil an den Betriebsleitungen im europäischen Vergleich auf einem der hinteren Plätze, es gäbe aber je nach Bundesland bereits unterschiedliche Ansätze zur gezielten Frauenförderung im Agrarsektor. Deutschland werde für die Ausgestaltung der DABIS-Zahlungen (degressive flächenbezogene Einkommensstützung) die spezifische Situation von Frauen genau prüfen und sich zudem für eine Erhöhungen der Altersgrenze für Frauen bei der Junglandwirteförderung auf 45 Jahre einsetzen.

Zum Bericht der Ratstagung beim BMLEH

Neue Agroforstsysteme für Brandenburg erhalten bis zu 100.000 Euro: Förderanträge ab sofort möglich

Das Land Brandenburg fördert mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) ab sofort die Einrichtung von Agroforstsystemen mit 1.566 bis 5.271 Euro je Hektar. Bei der Pflanzung von mindestens fünf verschiedenen Gehölzarten, davon mindestens je zwei Streifen, gibt es zusätzlich 1.820 Euro je Hektar. Die Förderung beträgt mindestens 2.500 Euro pro Antrag und maximal 100.000 Euro je Zuwendungsempfänger; sie kann höchstens einmal in fünf Jahren ausgeschöpft werden.

Antragsberechtigt sind Landwirtinnen und Landwirte mit Betriebsstätte in Brandenburg. Gefördert werden Gehölzstreifen auf Acker- oder Dauergrünland, die vorrangig der Rohstoff- oder Nahrungsmittelproduktion dienen. Voraussetzung ist ein Pflanzkonzept. Flächen in Naturschutzgebieten oder wertvolle Grünlandbiotope sind ausgeschlossen.

Die Anträge können ab sofort bis zum 31. Dezember 2028 kontinuierlich und digital über das Antragsystem bei der ILB gestellt werden.

Zu weiteren Informationen und zur Antragstellung bei der ILB


Rückblick auf „Europa im Blick“: Über 2300 Schülerinnen und Schüler nahmen in den letzten beiden Schuljahren teil

Rückblick auf „Europa im Blick“: Über 2300 Schülerinnen und Schüler nahmen in den letzten beiden Schuljahren teil.

Wie funktioniert die Europäische Union und was bewirken EU-Fördermittel vor Ort? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Schulprojekt „Europa im Blick“ in den Schuljahren 2024/2025 und 2025/2026. Insgesamt nahmen mehr als 2.300 Schülerinnen und Schüler an 102 Unterrichtseinheiten und 11 Projekttagen an weiterführenden Schulen in ganz Brandenburg teil. Die Rückmeldungen von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften zeigen: Der praxisnahe Ansatz kam gut an und machte europäische Politik verständlich und greifbar.

Finanziert wurde das Gemeinschaftsprojekt aus Mitteln der europäischen Fonds sowie des Landes Brandenburg. Aufgrund des Erfolgs wird „Europa im Blick“ in den kommenden Schuljahren fortgeführt.

Zu weiteren Informationen

 


Bundesrat bezieht Stellung zur Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2028

Der Bundesrat hat am 10.7.2026 einen Beschluss zum aktuellen Entwurf der GAP ab 2028 veröffentlicht. Darin fordert der Bundesrat entgegen dem Entwurf die Eigenständigkeit der GAP zu erhalten und eine Renationalisierung der Agrarpolitik zu verhindern. Eine Kappung und Degression der Flächendirektzahlungen lehnt der Bundesrat ebenfalls ab.

Außerdem wird eine höhere Wertung der ländlichen Entwicklung in der GAP und eine auskömmliche Finanzierung dieser und weiterer Förderthemen wie Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen, Biodiversitätsschutz und Innovationsförderung gefordert. Die aktuellen Planungen sehen eine Herauslösung dieser Themen aus der GAP, sowie deutlich schlechte Mittelbereitstellung seitens der EU-Kommission vor.

Zum Beschluss


Woche der Klimaanpassung 2026 im September mit Projekten aus Brandenburg

Die bereits fünfte „Woche der Klimaanpassung“ startet am 14. September. Mit dabei sind auch Projekte aus Brandenburg, u.a. mit einer Informationsveranstaltung regionalen Klimalandschaften in Wiesenburg und ein mobiles Platzlabor in der Stadt Luckau.

Zu weiteren Infos: https://zentrum-klimaanpassung.de/wdka26

Sachverständigenrat für ländliche Entwicklung fordert Anpassungen des MFR ab 2028

Der beim Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat angesiedelte Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung hat ein Positionspapier veröffentlicht, indem drastische Anpassungen des MFR-Vorschlags für die nächste Förderperiode ab 2028 gefordert werden.

So fordert der Rat die Beibehaltung von LEADER als branchenübergreifendes Instrument für den gesamten ländlichen Raum, das nicht nur, wie aktuell vorgeschlagen, der Land- und Forstwirtschaft dienen soll. Der aktuell reduzierte Fördersatz für LEADER von 40% bis 60% EU-Mitteln, anstatt der aktuell geltenden 80 % erfordert einen vielerorts nicht leistbaren Eigenanteil der Länder, Kommunen und Projektträger.

Das „Rural Target“ als Ausgabenziel für den ländlichen Raum sollte von 10 auf 30% erhöht werden, um der Bedeutung der ländlichen Räume gerecht zu werden. Außerdem fordert das Papier Mitentscheidungsrechte für Länder, Kommunen, Regionen und Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpartner bei der Ausgestaltung der nationalen und Regionalen Partnerschaftspläne (NRPP).

Zum gesamten Papier

Zu weiteren Informationen zum Sachverständigenrat


EU-Konsultation für die Leitlinien für regionale Beihilfen offen bis zum 30.09.2026

Die EU-Kommission bereitet die Leitlinien für die Gewährung regionaler Beihilfen für den Zeitraum ab 2028 vor. Diese Leitlinien legen fest, unter welchen Bedingungen die Mitgliedstaaten Förderungen an Regionen, die bspw. besonders strukturschwach sind, ausgeben dürfen. In Deutschland bilden die Leitlinien die Grundlage für die GRW-Förderung.

Die Konsultation läuft bis zum 30.09.

Zur Konsultation


Europäisches Semester: EU-Kommission empfiehlt Reformen und Investitionen im Länderbericht 2026 für Deutschland

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Europäischen Semesters 2026 ihre länderspezifischen Empfehlungen für Deutschland veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur Stärkung von wirtschaftlicher Entwicklung, der Wirksamkeit öffentlicher Investitionen, der Dekarbonisierung und der sozialen Gerechtigkeit.

Empfohlen werden unter anderem Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung, Innovation und Fachkräftesicherung. Damit die öffentlichen Investitionen wie aus dem Klima- und Transformationsfonds langfristig Wirksamkeit zeigen können, müssen diese Investitionen gezielt zu einer dekarbonisierten Wirtschaftsgrundlage beitragen. Diese Investitionen und Förderprogramme müssen von einer Verwaltungsreform begleitet sein, bei der Digitalisierung und die Beseitigung von Förderhemmnissen im Zentrum steht.

Der Bericht empfiehlt Arbeitskräfte durch Weiterbildung und Anwerbung aus Nicht-EU-Ländern zu gewinnen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Zu weiteren Informationen in der Pressemitteilung der EU-KOM

Zum Länderbericht 2026 für Deutschland (englisch, maschinelle Übersetzung verfügbar)

 

Neue Innovationsstrategie 2035 für Berlin und Brandenburg

Berlin und Brandenburg haben ihre gemeinsame Innovationsstrategie für die Hauptstadtregion bis zum Jahr 2035 beschlossen. Die Innovationsstrategie zielt auf die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz sowie auf die Förderung der Innovationsökosysteme in der Hauptstadtregion ab. Unternehmen sollen stärker bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unterstützt, regionale Innovationspotenziale besser genutzt und internationale Kooperationen ausgebaut werden.

Zu weiteren Informationen in der Pressemitteilung des MWEKE


Gleichstellungsdatenreport für Brandenburg

Der Report bietet ausgewählte Kennzahlen zu sieben gleichstellungspolitischen Themenfeldern und zeigt auf, wo Ungleichheiten aufgrund des Geschlechts auch in Brandenburg fortbestehen.

Zum Report: https://masgz.brandenburg.de/publikationengleichstellungsdatenreport-brandenburg-2025

Online-Informationsveranstaltungsreihe zur Förderung von Nachhaltigkeit in KMU

Veranstaltungstermin: 13. Oktober –  10:00 Uhr – 11:30 Uhr

Die Umstellung von Betriebsprozessen hin zu einem nachhaltigeren Wirtschaften ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine große Herausforderung. Derartige Anpassungen mit dem Ziel, Ressourcen einzusparen, können jedoch ökonomisch sehr sinnvoll sein und zusätzlich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Am Anfang steht die Prüfung, welche prozessbedingten Ressourcen eingespart werden können und welche Einspareffekte sich erzielen lassen.

Genau hier setzt die Förderrichtlinie „Nachhaltigkeit in KMU (2025)“ des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV) an. Das Programm unterstützt Unternehmen dabei, durch externe Fachberatung und Potenzialanalysen Optimierungsmöglichkeiten aufzudecken.

In einer 90-minütigen Online-Informationsveranstaltung erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Fördermöglichkeiten sowie Beispielideen für mögliche Förderprojekte.

Anmeldung unter https://mleuv.brandenburg.de/mleuv/de/service/anmeldung-infoveranstaltung/ 

 


Save-the-Date: Online-Informationsveranstaltung zum ELER am 05. November

Veranstaltungstermin: 05.11.2026 – 10:00-11:30 Uhr

In der zweiten Informationsveranstaltung zum ELER in Brandenburg informiert die Verwaltungsbehörde ELER über den aktuellen Stand der Umsetzung, sowie geplante Änderungen und Evaluationsmaßnahmen des Programms.

Außerdem werden in der Veranstaltung die Ergebnisse einer aktuellen Masterarbeit zum Einfluss von LEADER in Brandenburg auf demokratische Kultur und Institutionen im ländlichen Raum vorgestellt.

Wie immer wird es Raum für Fragen, Austausch und Diskussion geben.

Anmeldungen bis zum 30.10.2026 an kerstin.krannich@dgb.de


Save-the-date: Konferenz „Zukunft der EU-Förderung 2028+“ in Potsdam

Veranstaltungstermin: 12.11.2026 – 9:30-16:30 Uhr

Dorint Kongress Hotel, Potsdam

Am 12. November laden die Verwaltungsbehörden der EU-Fonds in Brandenburg gemeinsam mit der EU-Koordinierungsstelle des Landes zu einer Konferenz zur kommenden EU-Förderperiode 2028-2034 ein.

Die Veranstaltung soll allen Stakelholdern in Brandenburg die Möglichkeit geben, sich über die geplanten Neuerungen in der kommenden Förderperiode zu informieren. Im Zentrum steht aber auch der Austausch mit der Landesverwaltung, um eigene Überlegungen und Perspektiven über die zukünftige Gestaltung der EU-Förderung in Brandenburg einzubringen.

Die Veranstaltung richtet sich an die Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpartner, aber auch an Projektträger von EU-Förderung und an die interessierte Fachöffentlichkeit.

Eine Einladung und weitere Informationen folgen in Kürze.


Ankündigung Fachtagung „Perspektiven der ländlichen Entwicklung im EU-Rahmen ab 2028“

Veranstaltungstermin: 12.11.2026 – 10:00

Am 12. November 2026 in Berlin (KOM27) diskutiert die ARGE Landentwicklung mit Politik, Verwaltung und Praxis über die künftige Förderung im NRPP, Beteiligungsprozesse und die Rolle ländlicher Räume.

Wie wird die Förderung der ländlichen Entwicklung im Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan Deutschland (NRPP) ab 2028 gestaltet? Welche Rolle spielen integrierte Ansätze, Förderlogiken und Beteiligungsprozesse?

Die ARGE Landentwicklung lädt ein, diese zentralen Fragen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Praxis zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen:

  • die künftige Rolle der ländlichen Entwicklung im Spannungsfeld von Agrar- und Kohäsionspolitik,
  • die Unterschiede und Schwerpunkte in den einzelnen Bundesländern,
  • sowie die Stärkung demokratischer Teilhabe vor Ort.

Weiteren Informationen folgen in Kürze.


Ankündigung: Nächste Sitzung des gemeinsamen Begleitausschuss der EU-Fonds in Brandenburg am 18.11.2026 in Potsdam

Am 18.11.2026 findet die nächste Sitzung des gemeinsame Begleitausschuss der EU-Fonds in Brandenburg in Potsdam statt. Der aktuelle Stand der Umsetzung, sowie wichtige Änderungen der Fonds werden mit Verwaltung und den Wirtschafts-, Sozial-, und Umweltpartnern besprochen.

 


Das Projekt KBS wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg
Anbieter:
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Projekt KBS – Das Partnernetzwerk für Brandenburg
Keithstr. 1, 10787 Berlin
E-Mail: achim.wolf@dgb.de