Das EU-Parlament hat am 23. Oktober die Europäische „Richtlinie zur Bodenüberwachung und -resilienz“ verabschiedet. Die sogenannte Bodenrichtlinie sieht vor, dass die Mitgliedstaaten Überwachungssysteme einrichten, um den physikalischen, chemischen und biologischen Zustand ihrer Böden auf Grundlage einer gemeinsamen Methodik zu bewerten. Die gesammelten Daten sollen helfen, Bodenresilienz zu verbessern und einen besseren Umgang mit kontaminierten Standorten sicherstellen. Außerdem soll die Richtlinie Grundsätze zur Minderung des Flächenverbrauchs liefern.
Zu weiteren Informationen auf der Website des Umweltbundesamts
Achim Wolf

