
Landesweit 14 kommunale Welcome-Center-Projekte ab 2026
Die Zahl der kommunalen Welcome-Center in Brandenburg ist auf 14 gestiegen. Die Welcome-Center dienen als zentrale Anlaufstellen, die Einwandernde umfassend in Sachen Arbeitsmarkt, Aus – und Weiterbildung und Integration informieren und beraten. Gefördert werden die Welcome-Center im Rahmen der ESF+-Richtlinie „Willkommen in Brandenburg“.
Zur Pressemitteilung des MWAEK
Soziale Innovation - 5. Call
Am 30. März 2026 startet ein weiterer Aufruf für Modellprojekte im ESF+-Förderprogramm 'Soziale Innovationen für Brandenburg'. Bis zum 24. April können Projektträger Förderanträge für die Umsetzung ihrer sozialen Innovationen für den Arbeitsmarkt einreichen..
Zur Website Soziale Innovationen Brandenburg
Initiative Neue Qualität der Arbeit – Coaches gesucht
Bis zum 16. April 2026 können sich Coaches und Berater*innen als INQA-Coach im Rahmen des ESF+ (Bund) Programms „INQUA-Coaching“ bewerben. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, passgenaue Lösungen für die Herausforderungen im digitalen Wandel zu finden.
Verbesserte Weiterbildungsförderung in Brandenburg startet
Bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) können ab sofort Fördermittel aus der neu aufgelegten Weiterbildungsrichtlinie beantragt werden. Gefördert werden individuelle und betriebliche Weiterbildungen in Unternehmen und Vereinen mit Zuschüssen von bis zu 60 Prozent der Kosten.
Die Neuauflage bringt spürbare Erleichterungen, darunter höhere Zuschüsse ohne feste Obergrenze beim Bildungsscheck, fortlaufende Antragstellung sowie erweiterte Fördermöglichkeiten etwa für Nachqualifizierungen. Außerdem können nun auch Unternehmen und Einrichtungen gefördert werden, die sozialen, ethischen oder ökologischen Zwecken dienen. So sollen auch ehrenamtliche Strukturen verbessert werden. Ziel ist es, Fachkräfte zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des ESF+.
Zur Website der ILB mit allen Informationen zur Förderung

Mit der Übergabe des 1.000 Zuwendungsbescheids am 12. Februar durch Wirtschaftsminister Keller erreicht das Förderprogramm BIG-Digital einen wichtigen Meilenstein. Das Land Brandenburg unterstützt damit kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung von Prozessen, der Entwicklung innovativer Lösungen und der Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das Programm fördert Beratungs-, Schulungs- und Implementierungsprojekte und hilft Unternehmen, ihre Innovationspotenziale gezielt zu erschließen.
Zur Website des BIG-Digital-Programm
Verbesserte EFRE-Förderprogramme stärken erneuerbare Energien in Brandenburg
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MWAEK) hat zwei EFRE-Förderprogramme zur Stärkung erneuerbarer Energien grundlegend überarbeitet. Mit den Richtlinien Erneuerbare Energien Brandenburg 2025 sowie Erneuerbarer Wasserstoff und Erneuerbare Energien-Speicher Brandenburg 2025 sollen Investitionen beschleunigt und der Zugang zur Förderung deutlich erleichtert werden.
Kern der Neuerungen sind abgesenkte Einstiegsgrenzen und erweiterte Antragsberechtigungen. Bei der Förderung erneuerbarer Energien wurde die Mindestinvestitionssumme von 200.000 auf 20.000 Euro reduziert. Antragsberechtigt sind nun alle kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Zudem wurde der Kreis förderfähiger Photovoltaik-Anlagen ausgeweitet, unter anderem auf Parkplatz-PV-Anlagen, optional auch mit Ladeinfrastruktur. Im Bereich Wasserstoff und Energiespeicher wurde die Einstiegsschwelle auf 50.000 Euro gesenkt. Neben KMU können erstmals auch große Unternehmen für Vorhaben zur Erzeugung oder Nutzung erneuerbaren Wasserstoffs eine Förderung beantragen.
Zur Richtlinie Erneuerbare Energien Brandenburg 2025
Zur Richtlinie Erneuerbarer Wasserstoff und Erneuerbare Energien-Speicher Brandenburg 2025
Starke Impulse für ein starkes Brandenburg: 1,3 Milliarden Fördermittel bewilligt
In der Förderperiode 2021–2027 wurden in Brandenburg bereits rund 1,3 Milliarden Euro an Fördermitteln bewilligt. Etwa 830 Millionen Euro davon stammen direkt aus den EU‑Fonds EFRE und JTF.
Auf LinkedIn informiert die Verwaltungsbehörde EFRE/JTF über Aktuelles aus den beiden Fonds in Brandenburg.
Außerplanmäßiger Auswahlstichtag für Niederlassungsbeihilfe von Junglandwirten
Für die Niederlassungsbeihilfe im Rahmen des ELER wird am 22. April 2026 ein außerplanmäßiger Auswahlstichtag durchgeführt. Anträge können jederzeit bei der ILB eingereicht werden.
Gefördert werden Junglandwirtinnen und Junglandwirte mit Hauptwohnsitz sowie Betriebsstätte im Land Brandenburg. Für die Förderung stehen Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 750.000 Euro zur Verfügung. Ziel ist es, Betriebsgründungen und Hofübernahmen durch die junge Generation gezielt zu unterstützen und die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft im Land zu stärken.
Zur Richtlinie mit Informationen zu Bedingungen und Antragstellung
EU-Haushalt 2028–2034: Rechnungshof warnt vor Risiken für GAP-Finanzierung
Der Europäischer Rechnungshof hat zu den neuen Vorschlägen der Europäische Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) im EU-Haushalt 2028–2034 Stellung genommen. Die Prüfer sehen Risiken durch unklare Regeln, komplexe nationale Pläne und die geplante Zusammenführung der GAP-Mittel in einem neuen Fonds. Das könne die Planungssicherheit für Betriebe verringern und Auszahlungen verzögern. Gefordert werden mehr Transparenz, klare Zielvorgaben sowie eine durchgängige Rückverfolgbarkeit der EU-Mittel, damit Wirkung, Kontrolle und fairer Wettbewerb in der Landwirtschaft gesichert bleiben.
Zur Pressemitteilung des EU-Rechnungshofs
Berliner Erklärung: Ost-Agrarminister fordern faire GAP ab 2028
Die ostdeutschen Agrarministerinnen und -minister haben bei einem Treffen in Berlin im Rahmen der Grünen Woche am 18.01.2026 eine gemeinsame „Berliner Erklärung“ zur künftigen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU verabschiedet. Darin sprechen sie sich klar gegen Kappung, Degression und eine Bedürftigkeitsprüfung bei Direktzahlungen aus, da diese die historisch gewachsenen Betriebsstrukturen in Ostdeutschland benachteiligen würden.
Zugleich fordern sie eine weiterhin starke, eigenständig finanzierte GAP mit gesicherter ländlicher Entwicklung. Instrumente wie LEADER sollen verlässlich abgesichert werden. Auch bei der Förderung von Junglandwirten verlangen die Länder passgenaue Lösungen, die Beteiligungen und Übernahmen in bestehenden Betrieben aller Rechtsformen ermöglichen.
Zum Kompendium der KBS mit weiteren Positionspapieren zur Förderperiode ab 2028
Richtlinie zur Förderung von Beratung in der Landwirtschaft in Kraft getreten
Zum 1. Januar 2026 sind die Förderrichtlinien zur Förderung von Beratungsdienstleistungen in Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft und zur Einrichtung von Konsultationsbetrieben in Kraft getreten. Damit wird die erfolgreiche Förderung der vergangenen Förderperiode fortgesetzt.
Alle Informationen zu den Förderkonditionen finden sich auf der Website des ELER in Brandenburg. Anträge können ab jetzt über das Portal des Landesamts für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) gestellt werden. Das LELF bietet auch Hilfe und Beratung bei der Antragstellung an.
Zur Website des ELER mit Informationen zur Förderung
Zur Website des LELF für Antragsstellung
Zusammenarbeit Landtourismus: neuer Förderaufruf mit Auswahlstichtag am 30.06.2026
Diese Förderrichtlinie unterstützt die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion und Landtourismus. So sollen weitere Entwicklungspotenziale des ländlichen Tourismus erschlossen werden und regionale Produkte, Dienstleistungen und kulinarische Veranstaltungen im Land Brandenburg an Wert gewinnen. Gefördert werden Vernetzungsaktivitäten und Kooperationen dieser Wirtschaftsakteure im ländlichen Raum. Fördernehmer sind dabei überregional tätige Vereine und Branchenverbände. Die Förderung bezuschusst Projekte mit bis zu 90 Prozent der förderfähigen Ausgaben.
Anträge können beim LELF gestellt werden. Der nächste Auswahlstichtag ist der 30.06.2026.
Zu weiteren Informationen zu Förderbedingungen des MLEUV
Feinkonzepte für die GAP-Evaluierung veröffentlicht
Die zuständigen Evaluatoren-Teams haben ihre Feinkonzepte zur Evaluierung des GAP-Strategieplans 2023-2027 auf der Website des BMLEH veröffentlicht. Die Konzepte bilden die Grundlage für die Auswertung der GAP-Förderung in diesem Zeitraum. Die Konzepte werden in einer Online-Veranstaltung am 27. März vorgestellt (s.u.).
Zur BMLEH-Website mit weiteren Informationen und Download-Links
Vereinfachung bei öffentlichen Vergaben – Best Bieter Prinzip
In Brandenburg soll bei öffentlichen Auftragsvergaben zukünftig das sogenannte Best-Bieter-Prinzip Anwendung finden. Die Einführung des Best-Bieter-Prinzips soll das Vergaberecht vereinfachen und ein weiterer Schritt zu weniger Bürokratie für Brandenburger Unternehmen sein.
WFBB baut eine „Energie- und Klimaagentur Brandenburg“ auf
Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) erweitert ihr Angebot und baut eine „Energie- und Klimaagentur Brandenburg“ als zentrale Anlaufstelle für Kommunen auf. Ziel ist es, Städte und Gemeinden künftig umfassend bei Klimaschutz, Klimaanpassung sowie Energiefragen zu unterstützen.
Der neue Bereich bündelt die bisherige Energieagentur, die Stabsstelle für Elektro- und Wasserstoffmobilität und wird durch ein neu entstehendes Team „Klima“ ergänzt. Kommunen sollen dadurch künftig Beratung, Förderinformationen und Vernetzungsangebote aus einer Hand erhalten. Der personelle Aufbau des neuen Klimateams erfolgt schrittweise im ersten Halbjahr des Jahres 2026.
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Brandenburger Naturschutzpreis: Bewerbungen und Vorschläge bis 30. April 2026
Mit dem Naturschutzpreis ehrt die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg aktiven, praktischen Naturschutz, nachhaltige Landnutzung oder vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung im Bundesland. Bewerben können sich Personen, Verbände, Vereine oder Unternehmen sowie Schulklassen, Kindergruppen oder Arbeitsgemeinschaften. Auch Vorschläge nimmt die Stiftung entgegen. Der Preis richtet sich auch an Menschen, die nicht in Brandenburg leben, sich aber in besonderem Maße um den Schutz von Natur und Landschaft zwischen Elbe und Oder verdient gemacht haben.

REGIOSTARS 2026: Wettbewerb für EU-geförderte Regionalprojekte gestartet
Der jährliche REGIOSTARS Wettbewerb der EU-Kommission ist gestartet! Mit den REGIOSTARS-Preisen werden die herausragendsten Projekte der Kohäsionspolitik ausgezeichnet, die in ihren Regionen spürbare positive Auswirkungen haben. Kategorien sind u.a. initiativen zur ökologischen Transformation und Maßnahmen zur Förderung von Bildung, Beschäftigung und sozialer Eingliederung. Bewerbungen können bis zum 22. Mai 2026 eingereicht werden.
REGIOSTARS 2026: Wettbewerb für EU-geförderte Regionalprojekte gestartet
Ausschuss der Regionen entwirft Position zur Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplänen
Der Ausschuss der Regionen (AdR) hat einen Entwurf für die Positionierung zu den geplanten Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplänen (NRPP) vorgelegt. Die NRPP sollen in der nächsten EU-Förderperiode 2028-2034 die Grundlage für die Förderbereiche bilden und sollen damit die Strukturen der EU-Agrar- und -Kohäsionsfonds ablösen.
Im Entwurf fordert der AdR eine Schärfung der NRPP-Vorschläge zu Gunsten der Regionalität und ein Fokus auf die Kohäsion als zentrales Ziel der NRPP. Dieser Fokus soll durch ein „do no harm to cohesion“-Prinzip abgesichert werden, das für alle Maßnahmen der NRPP gelten soll, vergleichbar mit dem „Do no significant harm“-Prinzip (DNSH) in Bezug auf die die Nachhaltigkeit von Maßnahmen.
Der Entwurf wird auf der Sitzung des AdR am 6. Mai 2026 diskutiert. Bis zum 20. April können Mitglieder des AdR Änderungen einbringen.
Rote Linien der Freien Wohlfahrtspflege für die Verhandlungen zur EU-Förderperiode ab 2028
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege weist bereits im November letzten Jahres in ihrer Stellungnahme zur Zukunft der Kohäsionspolitik 2028-2034 auf vier zentrale Haltlinien hin, um wichtige förderpolitische Standards im Rahmen der ESF-Förderung aufrecht zu erhalten.

Analyse zur sozioökonomischen Lage (SÖA) in Brandenburg veröffentlicht
Im Auftrag des MWAEK wurde eine aktuelle Analyse zur sozioökonomischen Lage in Brandenburg erstellt und im Dezember 2025 veröffentlicht. Die Analyse trägt Informationen zum wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Umfeld zusammen, um so Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken für das Land Brandenburg zu identifizieren. Daraus werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die die Grundlage für die Ausgestaltung der EU-Fonds EFRE und JTF in Brandenburg in der kommende Förderperiode 2028-2034 bilden sollen. Die komplette Analyse ist auf der Website der Verwaltungsbehörde EFRE/JTF abrufbar.
Zur Analyse der sozioökonomischen Lage
KBS-Fachgespräch „Mit EU-Mitteln Gleichstellung fördern“
Für das KBS-Fachgespräch am 25. Februar in Potsdam zum bereichsübergreifenden Grundsatz der Geschlechtergleichstellung sind auf der Website der KBS die Präsentationen u.a. zu den Themen "Arbeits- und Geschlechterverhältnisse in Strukturwandelregionen" und "Gleichstellung in der EU-Förderung der ländlichen Entwicklung" veröffentlicht.
Wir bedanken und recht herzlich bei allen Referentinnen und Teilnehmenden!
Online-Erfahrungsaustausch zu Herausforderungen der Förderpraxis
Veranstaltungstermin: 24.03.2026 - 18:30
Angesichts zunehmender Haushaltskürzungen berichten viele Projektträger über schwierige Bedingungen bei der Suche nach finanzieller Unterstützung. Gemeinnützige Organisationen müssen oft große personelle und zeitliche Ressourcen für die Beantragung von Fördermitteln aufwenden. Die Förderinstitutionen auf der anderen Seite sehen sich gleichzeitig mit stark steigenden Antragszahlen konfrontiert, die wiederum immer schwerer zu bewältigen sind.
Am 24. März wird im Rahmen einer Online-Veranstaltung zwischen 18:30 und 19:30 Uhr die Frage gestellt, wie die Förderprozesse effizienter gestaltet werden können. Durch den offenen Austausch können gemeinsam Möglichkeiten ergründet werden, den Aufwand für gemeinnützige Träger zu reduzieren und zugleich tragfähige Entscheidungsgrundlagen für Fördermittelgebende zu sichern.
Zur Website des Fördermittelbüros mit allen Informationen zu Programm und Anmeldung
Online-Info-Veranstaltung zur Evaluierung des GAP-Strategieplans 2023-2027
Veranstaltungstermin: 27.03.2026 von 9:30 bis 13:00 Uhr
Das BMLEH lädt alle Mitglieder der 13 regionalen BGAs und alle weiteren Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zur Evaluierung des GAP-Strategieplans 2023-2027 ein.
Die Informationsveranstaltung findet am 27. März 2026 von 9:30 bis 13:00 Uhr als Videokonferenz statt. Dort werden die finalisierten Feinkonzepte blockweise für alle spezifische Ziele des GAP-SP von den zuständigen Evaluatorenteams vorgestellt. Die Evaluierung wurde in fünf Lose aufgeteilt, die alle spezifischen Ziele abdecken.
In den Feinkonzepten werden alle geplanten Evaluierungsmaßnahmen beschrieben. In der Veranstaltung wird es auch die Gelegenheit geben Fragen zu stellen.
Zur Einladung mit Ablaufplan und Einwahllink
Good Practice Webinar zu territorialen Instrumenten im ländlichen Raum
Veranstaltungstermin: 22.04.2026 - 09:00
Das Team des Pakts für den ländlichen Raum lädt zu einem Good Practice Webinar zum Thema erfolgreiche Umsetzung von LEADER/CLLD, integrierten territorialen Investitionen und Smart Villages ein. Die Veranstaltung bietet Einblicke in bewährte Praxisbeispiele und unterstützt Akteure dabei, die zukünftige Ausgestaltung der EU-Politik für ländliche Räume nach 2027 aktiv mitzugestalten. Interessierte können sich noch bis zum 24. März 2026 für die Teilnahme anmelden.
Zur Website der Veranstaltung mit allen Informationen
Save-the-Date: nächste Sitzung des gemeinsamen Begleitausschuss am 15. und 16.6.
Am 15. und 16. Juni findet der zweitägige gemeinsame Begleitausschuss der EU-Fonds in Brandenburg in Frankfurt (Oder) statt. Der aktuelle Stand der Umsetzung, sowie wichtige Änderungen der Fonds werden mit Verwaltung und Partnern besprochen.

Achim Wolf





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