Der Europäischer Rechnungshof hat zu den neuen Vorschlägen der Europäische Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) im EU-Haushalt 2028–2034 Stellung genommen. Die Prüfer sehen Risiken durch unklare Regeln, komplexe nationale Pläne und die geplante Zusammenführung der GAP-Mittel in einem neuen Fonds. Das könne die Planungssicherheit für Betriebe verringern und Auszahlungen verzögern. Gefordert werden mehr Transparenz, klare Zielvorgaben sowie eine durchgängige Rückverfolgbarkeit der EU-Mittel, damit Wirkung, Kontrolle und fairer Wettbewerb in der Landwirtschaft gesichert bleiben.
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Achim Wolf

